2. Rezension: Maike Jarsetz. Google Nik Collection

Google Nik Collection - Kreative Bildlooks für Photoshop und Lightroom Book Cover Google Nik Collection - Kreative Bildlooks für Photoshop und Lightroom
Maike Jarsetz
Bildbearbeitung
Rheinwerk Verlag
27. Juni 2016
Videotraining
Laufzeit 6 Stunden

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Die umfassenden Möglichkeiten der Nik Collection komplett erklärt

Die Autorin

Maike Jarsetz ist ausgebildete Fotografin, Grafik-Designerin, Fachbuchautorin und Trainerin.
http://www.jarsetz.com/

Der Inhalt

Die DVD beinhaltet das Training zur Nik Collection, nicht die Nik Collection selbst, die stellt Google aktuell kostenfrei zur Verfügung. Die Nik Collection steht als Plug-In für Lightroom, Photoshop, usw., sowie als eigenständiges Programm zur Verfügung.

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Bernd Heyden. Berlin Prenzlauer Berg

Fotografien 1969-1980

© bpk/Bernd Heyden, Am Bockwurststand “Konnopke“, Schönhauser Allee, Ost-Berlin, 1970

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. in Berlin zeigt noch bis zum 8. Januar 2017 Berlin-Bilder des bekannten Fotografen Bernd Heyden. Parallel dazu wird die Ausstellung Berlinische Fragmente – Fotografien von Rainer König gezeigt.

Bernd Heyden (1940–1984) gehört zu den Klassikern der DDR-Fotografie. Sein ureigenes Thema war der Alltag der kleinen Leute im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg, lange bevor das langsam verfallende Areal zur Heimstatt von Künstlern, Aussteigern und Zugereisten wurde. Vom Ende des 60er bis zum Anfang der 80er Jahre hielt Heyden hier eine Welt fest, die noch deutlich die Züge der Nachkriegszeit trug.

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Berlinische Fragmente. Fotografien von Rainer König

Zum 90. Geburtstag

© Rainer König, Berlin-Charlottenburg, S-Bahnhof Savignyplatz, 1966

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. in Berlin ehrt den Fotografen Rainer König anlässlich seines 90. Geburtstages mit einer Ausstellung seiner Berlin-Bilder. Parallel dazu wird noch bis zum 8. Januar 2017 die Ausstellung Berlin Prenzlauer Berg – Fotografien 1969-1980 von Bernd Heyden gezeigt.

Rainer Königs Blick auf Berlin ist der eines Schmuckmachers, der bei der Kreation eines Ensembles die Details nie aus den Augen verliert. Zahlreiche Aufnahmen von Häusern, Ruinen, Monumenten und vor allem Details von Fassaden, Türklinken, Geländern oder Treppen fügen sich gleichsam zur Inventarisierung Berlins zusammen. Im Mittelpunkt steht weniger die Stadt als Lebensraum, sondern als architektonisches Objekt.

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Beat Presser. TOSCANA

Zeitreise und Entdeckung zugleich

Beat Presser, Populonia Pineta, 1995, copyright Beat Presser

Die GALERIE 206 in Berlin zeigt mit den stimmungsvollen Schwarzweiß-Fotografien von Beat Presser noch bis zum 26. November 2016 ein beeindruckendes Landschaftsporträt der Toskana.

Der Schweizer Fotograf Beat Presser dokumentiert mit seiner Kamera nicht nur Landschaften, sondern er gestaltet sie auch. Waren es oft Geschichten von fremden Welten und deren Einwohnern, erzählt er mit seiner Serie TOSCANA, die zum ersten mal in Berlin gezeigt wird, von einer Region in Italien, die sofort Erinnerungsbilder von meist persönlichen Erlebnissen hervorruft. Als eine der ältesten und bedeutendsten Kulturlandschaften Europas ist sie vor allem in Deutschland auch eine politische Landschaft, seinerzeit geprägt von der sogenannten Toskana-Fraktion, einer Gruppe von Politikern und Intellektuellen, die ihren Urlaub und Auszeit dort verbringen. Beat Presser interessiert sich weniger für die Toskana als Refugium, hedonistisches Lebensgefühl, die Säulenzypressen und goldgelben Hügel. Seine Spurensuche gilt der Geschichte dieser Landschaft von der Antike, über die mittelalterliche Architektur bis hin in die Gegenwart.

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Österreichs Kulturminister Drozda zeichnet Fotografin Margherita Spiluttini aus

Österreichischer Staatspreis für künstlerische Fotografie 2016 an „Sachverständige über Architektur“

Am 29. September 2016 verlieh Kunst- und Kulturminister Thomas Drozda den Staatspreis für künstlerische Fotografie an Margherita Spiluttini. (c) BKA/Regina Aigner

„Es ist mir eine große Freude, dass ich Margherita Spiluttini, einer der renommiertesten Architekturfotografinnen Europas, diesen Staatspreis überreichen darf. Sie ist eine wahre Meisterin ihres Fachs und verfügt über eine präzise eigenständige Bildsprache, die den fotografierten Objekten eine besondere Aura verleiht“, so Kulturminister Thomas Drozda heute, Donnerstag, anlässlich der Überreichung des Österreichischen Staatspreises für künstlerische Fotografie 2016 an Margherita Spiluttini im Kongresssaal des Bundeskanzleramtes. „Ein Fokus Ihrer Arbeit liegt in der Dokumentation zeitgenössischer Architektur, wobei fotografische Untersuchungen städtebaulicher Themen, die Auseinandersetzung mit historischen Bauten und Landschaft Ihre Meisterschaft zeigen“, ergänzte Drozda.

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