Olaf Heine. Hush Hush

Portraitfotografie in Schwarz-Weiß

Olaf Heine, Girl Descending a Ramp, Brasilia, 2012, © Olaf Heine + Courtesy CAMERA WORK

Die Münchner Galerie IMMAGIS präsentiert noch bis zum 31. Mai 2018 die Einzelausstellung HUSH HUSH des renommierten Fotografen und Regisseurs Olaf Heine. Gezeigt werden einige seiner ganz persönlichen Lieblingsbilder aus dem Bereich Musiker- und Prominentenportrait sowie ein Auszug des BRAZIL Zyklus, welcher 2014 als Buch bei teNeues erschienen ist.

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Joseph Rodriguez. Spanish Harlem

Das Mekka für puerto-ricanisch-amerikanische Kultur

Joseph Rodriguez, Skeely Street Game, Spanish Harlem, New York, 1987 © Joseph Rodriguez, courtesy Galerie Bene Taschen

Die Galerie Bene Taschen in Köln präsentiert noch bis zum 30. Juni 2018 Spanish Harlem, eine Serie von Cibachrome-Prints aus den 1980er Jahren von Joseph Rodriguez.

Joseph Rodriguez, geboren und aufgewachsen in Brooklyn, ist bekannt für seine intimen Porträts amerikanischer und globaler Subkulturen der letzten vier Jahrzehnte. In dieser Serie lädt uns Rodriguez in die Straßen und Häuser des New Yorker Viertels Spanish Harlem ein. Die Bilder, die in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre entstanden, zeigen den Gemeinschafts- und Familiengeist, der im Zentrum der Nachbarschaft steht sowie die Bewohner, die Karten spielen, Musik aus Boomboxen hören oder ausgelassen auf der Straße tanzen.

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7. Merck-Preis geht an Brigitte Lustenberger

This Sense of Wonder

Brigitte Lustenberger. Birds. 2012, C-Print, 32x40cm

Im Rahmen der 10. Darmstädter Tage der Fotografie wurde zum siebten Mal der Merck-Preis vergeben. Die Jury hat sich für die Arbeit This Sense of Wonder  von der Schweizer Künstlerin Brigitte Lustenberger entschieden. Die Preisträgerin erhält neben der Trophäe ein Preisgeld in Höhe von 7.000 Euro. Die beiden anderen Nominierten Hanna Becker und Michael Schmid wurden mit einem Preisgeld in Höhe von je 1.500 Euro für ihre Leistungen geehrt. Der Merck-Preis wird von dem Darmstädter Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck gestiftet und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

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Alys Tomlinson gewinnt die Sony World Photography Awards

Wiebke Haas belegt dritten Platz in “Natur & Wildleben”

Alys Tomlinson United Kingdom Professional Discovery 2018 Sony World Photography Awards.

Die Britin Alys Tomlinson gewinnt mit ihrer Bilderserie Ex-Voto die Sony World Photography Awards 2018 in der Profi-Kategorie „Entdeckung“ und wird von der Jury als Photographer of the Year ausgezeichnet.

Noch nie gab es so viele Bewerbungen für den Wettbewerb:

Mit 320.000 eingereichten Fotos aus über 200 Ländern brechen die Sony World Photography Awards alle Rekordzahlen.

Sie gehören somit zu den größten Fotowettbewerben der Welt.

Vom 20. April bis zum 7. Mai werden die Bilder in London und ab Mitte Juli im Willy-Brandt-Haus in Berlin ausgestellt.

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Imaging School 2018/19 jetzt mit Frühbucherrabatt

Digitaler Workflow für Fotografen

Du möchtest deine Bilder gerne einfacher, schneller und mit mehr Freude bearbeiten? In der Imaging School lernst oder verfeinerst Du monatlich an 6 Abenden deinen optimalen digitalen Workflow.

Die Inhalte reichen vom Moment der Aufnahme bis zur fertigen Ausgabe in verschiedenen Medien. Dabei sind neben digitalen Grundlagen auch Farbmanagement, Speedraw, Schärfen, Profitechniken in Photoshop und die Bildausgabe zentrale Themen. Einen Abend lang geht es auch um Multishot-Techniken wie HDRI, Panorama oder Focus Stacking.

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