Traces of Hope – Teil 7

Afghanistan 2013

Traces of Hope - Teil 7

In der 7. und vorletzten Folge unserer Serie begleiten wir Jo Müller im Jahre 2013 erneut an den Hindukusch. Diesmal ist er nicht „embedded“ unterwegs, sondern ganz ohne Helm und Schutzweste: Jo begleitet Helfer, die in Afghanistan psychologische Hilfe für traumatisierte Menschen organisieren. Insbesondere ist hier die deutsche Psychologin Inge Missmahl mit ihrer Organisation IPSO zu nennen.

Die Bilder erzählen – und Jo kommentiert:

Traces of Hope - Teil 7

Kids spielen auf einem längst ausgebrannten russischen Schützenpanzer bei Kabul.

Traces of Hope - Teil 7

Freibad auf Bibi Mahru über den Dächern von Kabul. Das Freibad haben die Soviets gebaut. Da sie kein Wasser auf den Berg pumpen konnten, haben sie das Freibad anders genutzt: Sie haben Mudschahedeen vom 10-Meter-Brett ins Becken geworfen. Ohne Wasser drin.

Traces of Hope - Teil 7

Studentin einer Lehreinrichtung für psychologische Hilfe für zivile Traumaopfer. Ein Projekt, das die wunderbare Inge Missmahl ins Leben gerufen hat (Ipso).

Traces of Hope - Teil 7

Mohammad war mein Führer in den Felsenhöhlen im 2500m hohen Tal von Bamiyan. Dort standen einst die größten Buddha-Statuen der Welt, bis sie 2001 von den Taliban gesprengt wurden. Die größte Statue war über 50m hoch und knapp 1.500 Jahre alt.

Traces of Hope - Teil 7. Afghanistan 2013 Fortsetzung folgt!

Bis dahin gibt es mehr Informationen

– auf Jos Homepage: www.jomueller-photography.com
– und auf seiner Facebook-Seite

© Netzwerk Fotografie und Jo Müller.

Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung.

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Traces of Hope – Teil 1. Auf der Suche nach Hoffnung in Kurdistan
Traces of Hope – Teil 2. Eine gute Idee?
Traces of Hope – Teil 3. Die Vorbereitung
Traces of Hope – Teil 4. Das Material
Traces of Hope – Teil 5. Afghanistan 2011
Traces of Hope – Teil 6. Afghanistan 2012

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