EMOP Berlin – European Month of Photography 2018

Berlin ganz im Zeichen der Fotografie

links: Jürgen Klauke, Siebziger, 1 974, © Jürgen Klauke, VG-Bildkunst / Courtesy: Galerie Guido W. Baudach. Mitte: Gerhard Kassner, Nick Cave, 2006, © Gerhard Kassner / Berlinale / Courtesy: Berlinale. rechts: Josef Wolfgang Mayer, Animal Sculpture #21 , USA 201 7, ©Josef Wolfgang Mayer 201 7 / Courtesy: Galerie Koschmieder

Am 28. September 2018 eröffnet die 8. Ausgabe des European Month of Photography Berlin zum zweiten Mal bei C/O Berlin im Amerika-Haus. Die EMOP Opening Days (28. bis 30. September 2018) sind eines der Highlights der Berlin Art Week. Sie bieten zum Thema Fotografie und Zeitlichkeit ein umfangreiches Programm mit international renommierten Fotografen, Kuratoren, Medienexperten, Archivaren und Publizisten. Paneldiskussionen, Künstlergespräche, Performances, Live-Acts sowie Workshops für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bilden den Auftakt zum  Fotomonat.

Die diesjährige Ausgabe des EMOP Berlin präsentiert rund 120 Ausstellungen und über 300 Veranstaltungen in knapp 110 teilnehmenden Institutionen. Über einige der Fotoausstellungen werden wir noch im Detail berichten, hier zunächst einmal ein Überblick:

Teilnehmer des EMOP Berlin 2018

A TRANS • a|e GALERIE • aff Galerie • ALFRED EHRHARDT STIFTUNG • AlliiertenMuseum • alte feuerwache projektraum • Atelier Kirchner • Atelier Soldina • BENHADJ & DJLIALI Galerie • Berlinische Galerie • BFF – Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter • bobsairport • Boehmers • Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin • Botschaft der Ukraine • Botschaft von Irland • Brasilianische Botschaft • Bröhan-Museum • BrotfabrikGalerie • Browse Gallery • C/O Berlin • CAMERA WORK • Capitis Studios • Carpentier Galerie • Codex Berlin • COPYRIGHTberlin • DAS VERBORGENE MUSEUM • Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen • Deutscher Künstlerbund • Die Wellenmaschine • Dorothée Nilsson Gallery • f/16 Schule für Fotografie • f³ – freiraum für fotografie • FeldbuschWiesnerRudolph • Felleshus der Nordischen Botschaften // Königlich Norwegische Botschaft • FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum • FMP1 – Franz-Mehring-Platz • Förderverein Südwestkirchhof Stahnsdorf • Fotogalerie Friedrichshain • Fotopioniere [email protected]éphore • Fotoschule Berlin • Freundeskreis Willy-Brandt-Haus • Galerie Albrecht • Galerie Beate Brinkmann • Galerie Berinson • galerie burster • Galerie Deschler Berlin • Galerie EIGEN + ART • Galerie ep.contemporary • Galerie Hilaneh von Kories • Galerie Historischer Keller • Galerie im Körnerpark • Galerie im Tempelhof Museum • Galerie Koschmieder • Galerie Michael Schultz Berlin • Galerie Mönch • Gallery Morgenrot • Galerie Pankow • Galerie Pugliese Levi • Galerie Ruhnke • Galerie Schöne Weide • Galerie Springer Berlin • Galerie Tapir • Galerie Woyy • Galerie Z22 • Gallery Taik Persons • GEDOK Berlin • HAUS am KLEISTPARK • Helmut Newton Stiftung • Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz • IMAGO Camera • Istituto Italiano di Cultura di Berlino • Jarmuschek + Partner • Jarvis Dooney • Jarvis Dooney c/o Australische Botschaft • Johanna Breede PHOTOKUNST • Kehrer Galerie • Kleiner Raum für aktuelles Nichts • Kommunale Galerie Berlin • Kronenboden • Kulturinstitut von Mexiko • Künstlerhaus Bethanien • Landesarchiv Berlin • Leica Camera • Loock Galerie • me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht • Meinblau Projektraum • Michael Reid Berlin • Mitte Museum • Museum für Fotografie • Neue Schule für Fotografie • Niels Borch Jensen • Österreichisches Kulturforum Berlin • Ostkreuzschule für Fotografie • pavlov’s dog • photo edition berlin • PhotoWerkBerlin • ROBERT MORAT GALERIE • Rumänisches Kulturinstitut Berlin • Sandau & Leo Galerie • Slowakisches Institut • Stiftung Stadtmuseum Berlin • Stiftung Starke • Takt Kunstprojektraum • Tschechisches Zentrum Berlin • University of Applied Sciences Europe • Verein für Ereignisse – Fotomarathon Berlin • Wander Atelier • Zwitschermaschine / Kulturpark 3000

Über den European Month of Photography Berlin

Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen, über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter.

Der EMOP Berlin ist Mitglied des European Month of Photography (EMOP), ein europäisches Gemeinschaftsprojekt, dem auch die Fotofestivals in Athen, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Luxemburg, Paris und Wien angehören. Bereits 2003 entstand auf Initiative der Berliner Partnerstadt Paris die Idee, ein europäisches Netzwerk von Fotofestivals ins Leben zu rufen. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern, die internationale Fotoszene zu stärken, den Austausch von Informationen und Erfahrungen zu intensivieren und junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen. Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind unter anderem gemeinsam konzipierte Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie, die jeweils in adaptierter Form in den Partnerstädten des EMOP-Netzwerkes gezeigt werden.

Besucherinformationen

European Month of Photography Berlin
stadtweit in über 100 Institutionen

Ausstellungsdauer: 28. September bis 31. Oktober 2018
Eröffnung:
Freitag, 28. September, 19.00 Uhr
C/O Berlin Foundation, Hardenbergstraße 22—24, 10623 Berlin

Bilder und Texte mit freundlicher Genehmigung von European Month of Photography Berlin

Unsere chronologische Übersicht aktueller Fotoausstellungen im deutschsprachigen Raum.

Anja Hoenen

Anja Hoenen

Marketing und Pressearbeit bei Netzwerk Fotografie
Anja betreut das Netzwerk Fotografie redaktionell und als Leiterin der Marketing- und Presseabteilung.
Anja Hoenen