Astrid Kirschey. Mr. Sedley und die Attitüden des Lebens

Tanz zwischen Tod und Leben

Aus der Reihe „Totentanz“ © Astrid Kirschey

Mr. Sedley, ein Romancharakter, steht als Figur/ Installation inmitten des von Astrid Kirschey gefertigten fotografischen Bilderzyklus Totentanz. In lebensgroß präsentierten Fotografien verbinden sich die seit dem Mittelalter dargestellten Inhalte des Totentanzes mit schillernden Zeitgenossen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Oktober 2018 in der Südpark-Galerie in Solingen zu sehen. Die Eröffnung ist heute, am 22. September 2018 um 19 Uhr im Rahmen der Lichternacht in den Güterhallen Solingen.

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Rezension: Streetfotografie made in Germany

Streetfotografie Book Cover Streetfotografie
Mario Cuic, Martin U Waltz, Siegfried Hansen, Torsten Köster, Marco Larousse, Christopher Reuter, Fabian Schreyer, Max Slobodda, Nicole Struppert, Kay von Aspern
Streetfotografie
Rheinwerk Verlag
24. August 2018
Hardcover
314

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Du musst für tolle Streetfotos nicht nach New York fahren

10 Fotografen zeigen in 13 verschiedenen Kapiteln ihre besten Bilder, erläutern die Idee, die hinter dem jeweiligen Foto steckt und geben zahlreiche Tipps zur  Fototechnik, zum Umgang mit dem  Licht, zur Bildkomposition und zur Nachbearbeitung.

Ich will nicht jedes einzelne Kapitel aufzählen, aber nur um einen ersten Überblick zu bekommen, exemplarisch einige auflisten:

  • Der entscheidende Moment
  • Etwas zum Schmunzeln
  • Spiegelbilder
  • Geheimnisvolle Silhouetten
  • Flüchtige Bewegungen
  • Die Geometrie der Straße
  • und noch sieben weitere Kapitel

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Eva Besnyö. Photographin

Budapest, Berlin, Amsterdam

Eva Besnyö, Sommerhaus in Groet, Nordholland 1934, Silbergelatine © Eva Besnyö / MAI

Fesselnde Blicke, überraschendes Licht und ungewohnte Perspektiven – die Fotografien von Eva Besnyö (1910–2003) faszinieren. Im Herbst 2018 setzt das Käthe Kollwitz Museum Köln seine Fotoreihe fort und präsentiert im Rahmen des Festivals der Internationalen Photoszene Köln mehr als 80 Vintage Prints dieser außergewöhnlichen Fotografin aus sechs Jahrzehnten.

Die Fotoausstellung ist vom 21. September bis zum 9. Dezember 2018 zu sehen.

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EMOP Berlin – European Month of Photography 2018

Berlin ganz im Zeichen der Fotografie

links: Jürgen Klauke, Siebziger, 1 974, © Jürgen Klauke, VG-Bildkunst / Courtesy: Galerie Guido W. Baudach. Mitte: Gerhard Kassner, Nick Cave, 2006, © Gerhard Kassner / Berlinale / Courtesy: Berlinale. rechts: Josef Wolfgang Mayer, Animal Sculpture #21 , USA 201 7, ©Josef Wolfgang Mayer 201 7 / Courtesy: Galerie Koschmieder

Am 28. September 2018 eröffnet die 8. Ausgabe des European Month of Photography Berlin zum zweiten Mal bei C/O Berlin im Amerika-Haus. Die EMOP Opening Days (28. bis 30. September 2018) sind eines der Highlights der Berlin Art Week. Sie bieten zum Thema Fotografie und Zeitlichkeit ein umfangreiches Programm mit international renommierten Fotografen, Kuratoren, Medienexperten, Archivaren und Publizisten. Paneldiskussionen, Künstlergespräche, Performances, Live-Acts sowie Workshops für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bilden den Auftakt zum  Fotomonat.

Die diesjährige Ausgabe des EMOP Berlin präsentiert rund 120 Ausstellungen und über 300 Veranstaltungen in knapp 110 teilnehmenden Institutionen. Über einige der Fotoausstellungen werden wir noch im Detail berichten, hier zunächst einmal ein Überblick:
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Heiner Müller-Elsner. Wonderworld

Geo-Reportagen aus aller Welt

Foto: © Heiner Müller-Elsner

Der Fotograf Heiner Müller-Elsner, geboren 1958 in Hamburg, hat in den letzten 31 Jahren für alle Titel der GEO-Gruppe, Merian, National Geographic, Newsweek, Spiegel, Sports, Stern, ZEIT und weitere zahllose Auftraggeber fotografiert. 200 Reportagen sind in diesem Zeitraum entstanden, 45 Länder hat Heiner Müller-Elsner dafür bereist.

Die Galerie für Fotografie (GAF) in Hannover zeigt bis zum 28. Oktober 2018 einen Querschnitt seiner Fotografien aus diesen umfangreichen Themenfeldern.

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