Claus Rudolph. Zimmerbilder II

Eintauchen in eine inszenierte Fantasiewelt

Noch bis zum bis 7. Juni 2019 präsentiert die Galerie Norbert Nieser in Stuttgart mit Zimmerbilder II fotografische Erzählungen des Stuttgarter Künstlers Claus Rudolph.

Seine außergewöhnlichen und originellen Fotografien nehmen den Betrachter mit in eine Welt der Illusion, der Fantasie und der Träume. Sie erzählen Geschichten von Liebe und Gefühlen. Den Betrachter erinnern die Bilder unweigerlich an gigantische Bühnenbilder oder opulente Filmszenen von Fellini oder Peter Greenaway.

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Armin Linke erhält Sparda-Kunstpreis Kubus 2019

Auszeichnung für das Projekt Image Capital

v.l.n.r.: Bernd Klink, Ulrike Groos, Armin Linke, Sabine Gruber. Foto: © Frank Kleinbach

Der mit 20.000 Euro dotierte Kunstpreis Kubus wurde 2013 gemeinsam mit der Sparda-Bank Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Seither wird er im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen. Mit der Auszeichnung wird eine herausragende Leistung im Bereich der Bildenden Kunst anerkannt. Die diesjährige Ausstellung Kubus. Sparda-Kunstpreis steht unter dem Schwerpunkt Künstlerische Fotografie. In diesem Jahr erhält Armin Linke den Kunstpreis.

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Halt die Ohren steif! Keep A Stiff Upper Lip!

Robert Frank & Gundula Schulze Eldowy in New York

Die Photobastei in Zürich widmet sich bis zum 7. Juli 2019 der unbekannten Seite zweier Künstler aus ehemals verfeindeten Welten, dem New Yorker Fotografen Robert Frank und der Ostberliner Fotografin Gundula Schulze Eldowy. Ihre Wege kreuzten sich erstmals am 8. Juni 1985 in Ostberlin. Die Fotografin war damals 31 Jahre, er doppelt so alt. Nachdem er ihre Fotos angesehen hatte, fragte er sie spontan, ob sie nicht in New York ausstellen wolle. Das Zusammentreffen zeigte über die Zeit große Wirkung auf das Schaffen beider Ausnahmekünstler.

Die Ausstellung Halt die Ohren steif / Keep A Stiff Upper Lip spürt dieser Begegnung nach.

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Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau

18 Designerinnen und eine Produktfotografin

Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 wurde Dresden neben München zu einem Zentrum der internationalen Reformbewegung, vor allem in Hinblick auf innovative Gestaltung. So weit bekannt. Nahezu unbekannt war jedoch die Öffnung der Deutschen Werkstätten für Frauen als künstlerische Mitarbeiterinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Es ist vor allem Karl Schmidts (1873–1948) Engagement zur Zeit der Reformbewegung zu verdanken, dass unmittelbar nach der Gründung seines Unternehmens eine ganze Reihe von Frauen als Gestalterinnen beauftragt und ihre Produkte unter ihren Namen vertrieben wurden. Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 (eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden) stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin vor, die im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten. Die Ausstellung ist bis zum 18. August 2019 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) zu sehen.

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