DGPh-Bildungspreis für Momentography of a failure

Interdisziplinäres Fotoprojekt zum Thema Urbanisierung

Group work on urban issues, BLO Atelier Berlin, © Nafiseh Fathollahzadeh

Die Jury hat entschieden, das kollaborative Fotografie- und Stadtforschungsprojekt von Nafiseh Fathollahzadeh mit dem DGPh-Bildungspreis auszuzeichnen. Das noch junge Projekt, gegründet wurde es 2017, ist als interaktive Plattform zu verstehen, auf der ein interdisziplinärer Austausch über Urbanisierung stattfindet. Bei der Recherche, Analyse und Dokumentation ausgesuchter Stadtteile wird das Medium der Fotografie auf verschiedenen Ebenen genutzt und zum vermittelnden Ausdrucksträger.

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Jetzt teilnehmen am DGPh-Bildungspreis 2019

Impulse für die Fotografie in der Bildungsarbeit

Anna-Lena Schöfer, Foto aus der Seminararbeit, „Philosophieren über Fotografe“, geleitet von Martina Zöls, 2017. Ohne Titel, © Anna-Lena Schöfer

Interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Fotografie zu entdecken und bekannt zu machen, das ist das Ziel des DGPh-Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 2013 vergeben wird.

Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug.

Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen Fotografie thematisiert oder eingesetzt wird, ebenso mediale Bildungsangebote zur Fotografie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten.

Mit dem DGPh-Bildungspreis soll die öffentliche Wahrnehmung fotografischer Bildungsarbeit weiter erhöht und der Fokus auf das Medium Fotografie als Kulturgut gelenkt werden.

Der DGPh-Bildungspreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Einreichungen sind bis zum 10. März 2019 möglich Weitere herausragende Beiträge können mit einer Lobenden Erwähnung gewürdigt werden.

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Die heißeste Preisverleihung des Jahres

DGPh vergibt den Bildungspreis 2018 in Passau

Der Vorstand der Sektion Bildung, umringt von glücklichen Preisträgerinnen. Foto: © Michael Ebert

Am 31. Juli vergab die Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) in Passau ihren mit 1.000 Euro dotierten Preis an das fotografische Seminar Philosophieren über Fotografie, konzipiert und realisiert von Martina Zöls, Kunstlehrerin am Gymnasium Untergriesbach.

Die Passauer Galeristin Eva Riesinger unterstützte das Schulprojekt und richtete auch die Preisverleihung aus. Aus diesem Anlass wurden die fotografischen Arbeiten der SchülerInnen, von ihnen eigenverantwortlich kuratiert, in der Soiz Galerie präsentiert.

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Projekt „Philosophieren über Fotografie“ gewinnt DGPh-Bildungspreis

Ganzheitliches Vermittlungskonzept an Gymnasium überzeugt

Dionysos, © Laura Kaiser

Die Jury hat entschieden, das fotografische Seminar „Philosophieren über Fotografie“ von Martina Zöls am Gymnasium Untergriesbach mit dem DGPh-Bildungspreis 2018 auszuzeichnen.

Das Projekt verbindet auf vorbildliche Weise den Umgang mit dem Medium der Fotografie in Theorie und Praxis.

Den Schülern der Oberstufe des Gymnasiums wird in dem wissenschafts-propädeutischen Seminar auf vielschichtige Weise Medienkompetenz vermittelt – angefangen von der Geschichte der Fotografie, den ersten praktischen Erfahrungen des Sehens und der Vorstellung von Philosophen und Kulturkritikern bis hin zu Praxisübungen und der künstlerisch inszenierten Präsentation eigener Arbeiten.

Überzeugend fand die Jury dabei das ganzheitliche Vermittlungskonzept von Martina Zöls.

So lernen die Jugendlichen im theoretischen Teil unter anderem die Unterschiede zwischen dokumentarischer Fotografie und inszenierter Fotografie kennen, die jeweils an konkreten Beispielen verdeutlicht werden.

Im praktischen Teil erfahren sie neben dem Umgang mit der digitalen Kamera, dass die analoge Schwarzweißfotografie auch in digitalen Zeiten nichts von ihrer Faszination verloren hat.

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Jetzt teilnehmen am DGPh-Bildungspreis 2018

Photographie in der kulturellen Bildung

Burgers Zoo, Arnheim 2005, © Michael Ebert

Neue Impulse für die Photographie in der Bildungsarbeit – das ist das Ziel des Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergeben wird. Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen die Photographie thematisiert oder eingesetzt wird, mediale Bildungsangebote zur Photographie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten. Die Einreichungsfrist des mit 1.000 Euro dotierten Bildungspreises endet am 15. März 2018.

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