Jürgen Czwienk. Pencil of Nature

Lichtzeichnungen mit der Camera Obscura

Das Museum zur Vorgeschichte des Films in Mülheim an der Ruhr präsentiert bis zum 28. Oktober 2018 die Fotoausstellung Pencil of Nature – Lichtzeichnungen mit der Camera Obscura.

Gezeigt werden Farbfotografien, die Jürgen Czwienk auf den Spuren von Joseph Mallord William Turners Deutschlandreisen im 19. Jahrhundert an mehreren Standorten im Rheintal und dem Niederwald (Tor zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal) mit einer selbst gebauten Camera Obscura aufgenommen hat.

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Baut Eure eigene Lochkamera im Spielzeugmuseum Nürnberg

Fotos aus der Dose

Baut Eure eigene Lochkamera im Spielzeugmuseum Nürnberg
By Federico Guillin (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Kleine und große Hobbyfotografen können im Spielzeugmuseum Nürnberg eine eigene Lochkamera anfertigen und die damit entstehenden Fotografien selbst entwickeln.Die Bastelwerkstatt ist geöffnet am Samstag und Sonntag, 28. und 29. Juli 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

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Laterna Magica in Mülheim

Bildserien aus dem Museumsbestand

„Dann sehen wir uns heute Abend bei der Zauberlaternen-Vorführung!“ So klang eine Verabredung wohl oftmals im 19. Jahrhundert.

Laternae Magicae – lateinisch für Zauberlaternen – waren vom 17. bis 20. Jahrhundert in Europa verbreitet und wurden im 19. Jahrhundert zum Massenmedium.

Die Camera Obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films  in Mülheim widmet diesem Projektions-Phänomen noch bis zum 28. Januar 2018 eine Ausstellung  und präsentiert rund 80 Leuchttisch-Aufnahmen historischer Laterna Magica-Scheiben sowie Reproduktionen themenbezogener Kupferstiche im Wechselausstellungsbereich der Camera Obscura.

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Baut Eure eigene Lochkamera im Spielzeugmuseum Nürnberg

Fotos aus der Dose

Baut Eure eigene Lochkamera im Spielzeugmuseum Nürnberg
By Federico Guillin (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Kleine und große Hobbyfotografen können im Spielzeugmuseum Nürnberg eine eigene Lochkamera anfertigen und die damit entstehenden Fotografien selbst entwickeln. Die Bastelwerkstatt ist geöffnet am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Juni 2017, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Unter Anleitung von Kursleiter Karl-Friedrich Hohl stellt jeder Bastler aus einer Konservendose, einem Stück Karton, etwas Klebeband und einem Gummiring eine sogenannte Camera Obscura her: In die dunkle Konservendose kann durch ein kleines Bohrloch Licht einfallen. Auf der dem Loch gegenüberliegenden Seite entsteht so ein spiegelverkehrtes, auf dem Kopf stehendes Abbild.

Zum Ablichten eines Motivs legt man ein Stück Fotopapier ein. Die entstandenen Aufnahmen dürfen die Hobbyfotografen im Entwicklerbad der Dunkelkammer selbst entstehen lassen und zusammen mit der Lochkamera mit nach Hause nehmen. Das Basteln, Fotografieren und Entwickeln dauert circa zwei Stunden. Kinder unter 10 Jahren sollten von einem Erwachsenen unterstützt werden.

Damit alle Bilder noch entwickelt werden können, wird ab etwa 15 Uhr nicht mehr mit dem Basteln neuer Lochkameras begonnen. Neben dem Museumseintritt von 5 Euro (ermäßigt 3 Euro), fallen 2 Euro Materialkosten an.

Besucherinformationen

Spielzeugmuseum Nürnberg
Karlstr. 13-15, D-90403 Nürnberg
Tel +49 (0)911 231 - 31 64

Termine: 17. und 18. Juni 2017, jeweils von 10 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten des Museums: Di bis Fr 10-17 Uhr, Sa u. So 10-18 Uhr
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, bis 4 Jahre frei
Materialkosten: 2 Euro

Bilder und Texte mit freundlicher Genehmigung von Spielzeugmuseum Nürnberg.

Anna, David, Sebastian, Veronika. Heiligenbilder aus der Zeit gefallen

Oliver Möst | Camera Obscura Portraits
Richard Heß | Skulpturen in Stein und Bronze

Die Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin mit Porträts aus der Camera Obscura von Oliver Möst und Skulpturen von dem Berliner Bildhauer Richard Heß stellt den Begriff der Heiligenbilder in einen aktuellen, zeitgenössischen Kontext.

Zugrunde liegen diesen Werken die klassischen Überlieferungen von Heiligendarstellungen in der Malerei und als Skulptur, die über Jahrhunderte hinweg neu interpretiert wurden. Oliver Möst hat aus dem umfangreichen Kaleidoskop der Heiligen des Mittelalters seine persönliche Auswahl getroffen, die als Schutzpatrone für verschiedene Berufssparten gelten. Seine Fotoserie stellt eine moderne Version von „Patronatsheiligen des 21. Jahrhunderts vor:

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