Was bedeutet der Deutsche Friedenspreis für Fotografie für Osnabrück?

Interview mit Nils-Arne Kässens, Museumsdirektor und Jurymitglied des Fotowettbewerbs

Bildunterschrift: Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers Osnabrück, ist Jury-Mitglied des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Foto: © Angela von Brill

Zum Ende des Jahres 2018 stand fest: Die Friedensstadt Osnabrück und die Felix Schoeller Group in Osnabrück loben erstmals gemeinsam den Deutschen Friedenspreis für Fotografie aus. Aufgerufen sind Profi-Fotografen aus aller Welt, ihre Arbeiten zum Thema Frieden bis zum 31. Mai 2019 einzureichen. Der Gewinner erhält 10.000 € Preisgeld. Die Arbeiten des Siegers und der Nominierten werden im Anschluss an die Siegerehrung im Museumsquartier Osnabrück ausgestellt. Nils-Arne Kässens ist Direktor des Museumsquartiers in Osnabrück und gleichzeitig Jurymitglied des ersten Deutschen Friedenspreises für Fotografie.

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Deutscher Friedenspreis für Fotografie

Frieden fotografisch sichtbar machen

In einer gemeinsamen Initiative loben die Friedensstadt Osnabrück mit ihrem Museumsquartier und die ortsansässige Felix Schoeller Group erstmals 2019 den Deutschen Friedenspreis für Fotografie aus. Dieser Preis ehrt Arbeiten, die das Thema Frieden fotografisch sichtbar machen.

Der Friedenspreis wird international als Sonderkategorie des Felix Schoeller Photo Awards ausgeschrieben. Die Siegerarbeit sowie die Arbeiten der Nominierten für den Deutschen Friedenspreis für Fotografie werden ab 20. Oktober 2019 in einer eigenen Ausstellung im Museumsquartier Osnabrück der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert.

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