future talks in Worpswede: Chancen und Perspektiven

Symposium der Deutschen Gesellschaft für Photographie auf dem RAW PHOTOFESTIVAL

Durch den Paradigmenwechsel zur digitalen Photographie und netzgestützten Kommunikation hat sich das Berufsbild des Photographen grundlegend verändert.

Unter dem Motto future talks richtet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) gemeinsam mit dem Team des RAW PHOTOFESTIVAL am 7. Oktober 2017 ein Symposium aus.

Renommierte Photographen, Verbands- und PressevertreterInnen sowie ein ausgewiesener Social Media Experte werden die Chancen und Perspektiven im Berufsbild Photographie aufzeigen und diskutieren.

Tradierte Aufgabenfelder und damit einhergehende Möglichkeiten, Einnahmen zu erzielen, sind weggebrochen.

Andere und neue Perspektiven sind zwar vorhanden, werden aber nur unzureichend wahrgenommen bzw. genutzt.

Christoph Bangert (DGPh), Katharina Mouratidi (DGPh/GfHF), Prof. Michael Jostmeier (DGPh/Technische Hochschule Nürnberg) und Sebastian Spasic (Instagram-Experte) werden in ihren Vorträgen u. a. folgende Fragestellungen behandelt:

  • Aktuelle wirtschaftliche Situation der professionellen Photographie
  • Perspektiven, neue Einkommensmöglichkeiten und Berufsfelder
  • Verschmelzung mit anderen Tätigkeitsfeldern
  • Formen des Coachings, Netzwerke und Aufgaben der Berufsverbände
  • Durchdringung professioneller und autodidaktischer Bereiche
  • Ausbildungs- und Studiumssituation.

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Tagung Photographie in Medizin und Wissenschaft der DGPh

Anmeldung bis 30. September 2017 möglich

Die Sektion Medizin – und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie DGPh richtet am 13. und 14. Oktober 2017 an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine Tagung zu dem Thema Photographie in Medizin und Wissenschaft aus.

Die Tagung ist offen für alle Interessenten aus allen Bereichen der Photographie. Die Teilnahme ist kostenfrei. Allerdings ist eine Anmeldung bis zum 30. September 2017 erforderlich.

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US-amerikanischer Künstler Duane Michals erhält DGPh-Kulturpreis

Die Inszenierung und Steigerung von Wirklichkeitseindrücken

UpsideDown. © Duane Michals. Courtesy Galerie Clara Maria Sels.

Der in New York ansässige Duane Michals wird mit dem Kulturpreis 2017 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geehrt.

Damit zeichnet die Gesellschaft einen der bedeutendsten zeitgenössischen amerikanischen Künstler aus.

Die Preisverleihung findet am 21. Oktober 2017 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln statt.

Die Laudatio wird Dr. Söke Dinkla, Direktorin des Lehmbruck-Museums in Duisburg, halten.

Mit dem seit 1959 jährlich von der DGPh vergebene Preis werden bedeutende photographische Leistungen, insbesondere auf künstlerischem, humanitärem, sozialem, technischem, pädagogischem oder wissenschaftlichem Gebiet geehrt.

Der bis heute hoch aktive Künstler Duane Michals arbeitet seit Ende der 1950er-Jahre mit dem Medium der Photographie.

1932 in McKeesport, Pennsylvania, USA geboren studierte er zwischen 1949 und 1953 Graphik-Design an der University of Denver, danach diente er in der US-Army und war unter anderem in Deutschland stationiert.

Ab 1956 erweiterte er seine Studien an der Parsons School of Design.

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Jannis Wiebusch erhält DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie

Der Griff nach den Sternen

Thüringer Landessternwarte bei Jena. Aus der Serie Astronomische Observatorien in Deutschland. Bild: Jannis Wiebusch

Den von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehenen DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie erhält Jannis Wiebusch für seine Arbeit „Astronomische Observatorien in Deutschland“. Neben der Urkunde erhält der Preisträger ein hochwertiges Objektiv der Art-Serie, gestiftet von der Firma Sigma.

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Otto-Steinert-Preis der DGPh für 2017 ausgeschrieben

Anmeldungen bis zum 3. September online möglich

Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt zum 19. Mal den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus.

Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5000 Euro dotiert ist.

Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltlichen Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben.

Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden.

Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen.

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