DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie 2019

Anmeldungen bis 31. März 2019 möglich

Einsteinturm Sonnenobservatorium in Potsdam. Foto: © Jannis Wiebusch

Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf.

Die Auszeichnung hat einen Wert in Höhe von ca. 1.000.- Euro und wird in Form eines Objektivs von der Firma Sigma gespendet. Die Einreichungsfrist ist der 31. März 2019. Weitere herausragende Beiträge können mit einer Lobenden Erwähnung gewürdigt werden. Einzureichen sind photographische Arbeiten, die ein wissenschaftliches Thema (auch aus der Medizin) dokumentieren oder sich künstlerisch mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzen.

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Jetzt teilnehmen am DGPh-Bildungspreis 2019

Impulse für die Fotografie in der Bildungsarbeit

Anna-Lena Schöfer, Foto aus der Seminararbeit, „Philosophieren über Fotografe“, geleitet von Martina Zöls, 2017. Ohne Titel, © Anna-Lena Schöfer

Interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Fotografie zu entdecken und bekannt zu machen, das ist das Ziel des DGPh-Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 2013 vergeben wird.

Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug.

Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen Fotografie thematisiert oder eingesetzt wird, ebenso mediale Bildungsangebote zur Fotografie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten.

Mit dem DGPh-Bildungspreis soll die öffentliche Wahrnehmung fotografischer Bildungsarbeit weiter erhöht und der Fokus auf das Medium Fotografie als Kulturgut gelenkt werden.

Der DGPh-Bildungspreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Einreichungen sind bis zum 10. März 2019 möglich Weitere herausragende Beiträge können mit einer Lobenden Erwähnung gewürdigt werden.

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Wolfgang Kemp erhielt den DGPh Kulturpreis 2018

Festliche Verleihung in Köln

Wolfgang Kemp, DGPh-Kulturpreisträger 2018. Foto: © Rüdiger Glatz

Mit Wolfgang Kemp hat die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) am 29. September 2018 einen der seit Jahrzehnten profiliertesten Historiker und Theoretiker der Fotografie mit dem DGPh Kulturpreis ausgezeichnet.

Als Kunsthistoriker hat Kemp durch Standardwerke wie seine Theorie der Fotografie und die Foto-Essays Grundlagen dafür gelegt, das Medium als Forschungsgegenstand der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften zu etablieren und verfolgt bis heute neue Themen intellektuell anregend und stilistisch brillant.

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Fotografie und Datenschutz – unauflösbarer Widerspruch?

Ein Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Daniel Kötz

Foto: © Frank Beer

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) machte sich unter Fotografen große Unsicherheit breit. Ist das  Fotografieren von Menschen eine Datenerhebung? Ändert sich das Konzept der Einwilligung? Was muss ich beachten, wenn ich Fotografien nutzen möchte und hat der „Betroffene“, also die fotografierte Person, gar Löschungs- und Auskunftsansprüche?

Nachdem sich der erste Schrecken um die DSGVO – bei den meisten – bereits ein wenig gelegt hat, wird Rechtsanwalt Dr. Kötz am 28. September 2018 ab 16.00 Uhr in den Räumen der Michael Horbach Stiftung in Köln in einem kurzweiligen Vortrag über das Verhältnis von  Fotografie und Datenschutz berichten. Dabei wird er größtes Augenmerk auf die Praxis legen und auch die zukünftigen Herausforderungen in diesem Zusammenhang aufzeigen.

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Die DGPh beim Photoszene-Festival Köln

Künstlerische Fotografie rund um die photokina

Vom 21. bis 30. September ist Köln wieder einmal das Zentrum der Fotowelt. Parallel zur photokina, die die wichtigste Businessplattform für die gesamte Imagingbranche bietet, sorgen in dieser Zeit die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Photoszene Köln mit ihrem Photoszene-Festival für die Highlights der künstlerischen Fotografie.

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