SWPA 2019: Startschuss gefallen

Jetzt einreichen!

© Will Burrard Lucas, United Kingdom

Gestern fiel der Startschuss für die zwölfte Auflage der Sony World Photography Awards (SWPA 2019). Mittlerweile gehören sie zu den vielseitigsten Fotowettbewerben der Welt und zeigen Jahr für Jahr das Beste, was die zeitgenössische Fotografie weltweit zu bieten hat.

Zudem gab die World Photography Organisation auch die Gewinner des Sony Stipendiums bekannt. Sieben Fotografen werden ab sofort kontinuierlich für ein Jahr gefördert. Schließlich ist erklärtes Ziel des Wettbewerbs, Fotografen auf der ganzen Welt zu fördern. Sony unterstützt die Awards, um der Entwicklung der fotografischen Kultur auf der ganzen Welt eine starke Plattform zu geben, um die besten ehemaligen und gegenwärtigen Künstler zu ehren und den Talenten die Möglichkeit zu geben, international bekannt zu werden.

Die Teilnahme an den Awards ist kostenfrei. Wer mitmachen möchte, kann seine besten Bilder unter www.worldphoto.org einreichen.

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SWAROVSKI OPTIK: Digiscoper of the Year startet

Neuauflage im 13. Jahr

Der international beliebte Fotowettbewerb Digiscoper of the Year von SWAROVSKI OPTIK geht mit einigen Neuerungen in die 13. Runde:

Der Hauptwettbewerb findet vom 1. August bis zum 30. September 2018 statt.

Die Einreichungsfrist wurde damit auf zwei Monaten verkürzt, um Spannung und Dynamik im Contest zu erhöhen.

Die Wertung durch eine prominent besetzte internationale Jury und der Hauptgewinn, eine komplette Digiscoping-Ausrüstung von SWAROVSKI OPTIK, bleiben gleich.

An die Stelle des zusätzlichen Facebook-Wettbewerbs mit eigener Wertung tritt ab 2018 der Insta-DOY.

Vom 11. Juni bis zum 31. Juli 2018 können Userinnen und User mit dem Hashtag #doy2018 ihre Digiscoping-Bilder auf Instagram posten und ein CL Companion gewinnen.

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Zoo Rostock sucht Foto des Jahres

Einsendungen ab sofort möglich

Siegerfoto Wettbewerb 2017 von Dittmar Brandt: Kleiner Erdbeerfrosch aus dem DARWINEUM ganz groß – das Foto wurde mit einem Makroobjektiv und einer Canon-Spiegelreflexkamera aufgenommen.

Alljährlich sucht der Rostocker Zoo das Foto des Jahres und gibt dafür ein Motto vor. In 2018 lautet es Tiere am und im Wasser, 2019 wird es um Lustige Tierbegegnungen gehen.

2017 kam ein kleiner Erdbeerfrosch ganz groß heraus. Das Gewinnerfoto zum Motto „Kleine Tiere ganz groß“ nahm Dittmar Brandt auf. Beteiligt hatten sich 105 Hobbyfotografen mit rund 300 Einsendungen. Von diesen sind 150 Fotos in die erste und 63 in die engere Auswahl gekommen. Von dieser wiederum wurden insgesamt 27 Fotos ausgewählt, die in der gemeinsamen Sitzung nochmal diskutiert wurden. Der keck in die Kamera schauende Erdbeerfrosch konnte sich in der letzten Runde durchsetzen.

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Kategoriesieger Wildlife Photographer of the Year disqualifiziert

Bild zeigt kein lebendes, sondern ein präpariertes Tier

The Night Raider von Marcio Cabral

Das Natural History Museum in London, Ausrichter des renommierten Fotowettbewerbs Wildlife Photographer of the Year, gab die Disqualifikation des Bildes The Night Raider von Fotograf Marcio Cabral bekannt. Die Fotografie eines Ameisenbären war ursprünglich als Sieger in der Kategorie „Tiere in ihrer natürlichen Umgebung“ ausgezeichnet worden.

Dem Museum wurde von Dritten nachgewiesen, dass es sich bei dem Tier in der ausgezeichneten Fotografie höchstwahrscheinlich um eine Präparation handelt. Das Museum veranlasste eine  gründlichen Untersuchung, die etwas über drei Wochen dauerte. Danach deuten die vorliegenden Beweise darauf hin, dass diese Behauptung wahr ist. Infolgedessen glaubt das Museum, dass das Bild die Wettbewerbsregeln verletzt. Die Regeln legen klar fest, dass „Beiträge den Betrachter nicht täuschen oder versuchen dürfen, die Realität der Natur falsch darzustellen“.

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Francesco Neri wird mit dem August-Sander-Preis 2018 ausgezeichnet

Der erste Preisträger steht fest

Francesco Neri, April 2017, © Guido Guidi

Der italienische Künstler Francesco Neri ist der Gewinner des August-Sander-Preises, der in 2018 zum ersten Mal von Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ausgelobt wurde. Gestiftet wurde der Preis von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach.

Die Namensgebung des Preises, der fortan alle zwei Jahre vergeben wird, geht – für viele bekannt – auf den bedeutenden Photographen August Sander (1876–1964) zurück.

Das August Sander Archiv, und damit der Nachlass des Fotografen, wird seit 1992 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur betreut.

Mit der Auslobung verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Fotografie zu fördern, mit dem besonderen Schwerpunkt auf dem menschlichen Portrait.

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