Karin Székessy. Fotografien 1957 -2017

Erste Retrospektive der großen Fotografin in der Schweiz

Hundertwasser 1963 © Karin Székessy

Karin Székessy, geboren 1938 in Essen, zählt zu den führenden Fotokünstlerinnen Deutschlands. Sie ist in der Kunstszene für ihre magischen Lichtbilder bekannt, ebenso aber für die Zusammenarbeit mit ihrem 2010 verstorbenen Mann, dem Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer Paul Wunderlich, der viele seiner Werke nach Motiven ihrer Fotos gestaltete. Neben den Porträts, Landschaften und Stillleben sind es Karin Székessys Aktfotografien, mit denen sie international berühmt wurde und die heute als Klassiker der Aktfotografie in allen großen Sammlungen vertreten sind.

Die Photobastei zeigt erstmals in der Schweiz einen retrospektiven Querschnitt durch Karin Székessys fotografisches Werk: Menschenbilder, Landschaften, Künstlerporträts, Stillleben, Akte. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Januar 2018 zu sehen.

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Karin Székessy – Erotische Meisterwerke

Aktfotografien aus fünf Jahrzehnten

Wenn Karin Székessy fotografiert, entstehen Kunstwerke. Karin Székessys ästhetisierender Manierismus schöpft aus den Quellen der Romantik, des Jugendstil und des Phantastischen Realismus, Einflüssen, die sie in ihren Fotografien zu einer neuen poetischen Wirklichkeit steigert. Mit leichter Melancholie arrangiert sie ungewöhnliche und magische Tableaus, in denen sich die poetische Verwandlung der Wirklichkeit durch Licht und Farbe vollzieht.

Ihre ästhetischen Aktfotografien sind nun noch bis zum 17. April 2017 in einer Sonderausstellung im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg zu sehen.
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