Khaled Barakeh. Die blaue Stunde

Zwischen verlorener Identität und Zugehörigkeit zu einer fremden Kultur

Khaled Barakeh (*1976), The Untitled Images 1, 2014, Digitaler C-Print, 21 x 30 cm, © Khaled Barakeh

Im Rahmen der Tage des Exils zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) vom 16. November 2018 bis zum 13. Januar 2019 Werke von Khaled Barakeh.

Der Künstler beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Langzeitkonflikten und ihrer möglichen Befriedung, mit der Erfahrung von Folter, Flucht und Exil und damit, wie geflüchtete Menschen mit ihren Kriegserlebnissen, biografischen Brüchen und einem Neuanfang umgehen. Seine rund 20 Arbeiten, die zum Teil eigens für die Ausstellung entstanden, thematisieren das Phänomen des Übergangs. Dabei nutzt er nicht nur das Medium der Fotografie, sondern arbeitet auch mit zahlreichen anderen künstlerischen Ausdrucksformen.

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