Frobenius. Die Kunst des Forschens

Ethnographische Bilder, Fotografien, Nachzeichnungen

Das Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung an der Goethe-Universität Frankfurt besitzt die weltweit bedeutendste Sammlung an Nachzeichnungen prähistorischer Felsbildkunst und einen faszinierenden ethnographischen Bildbestand an Zeichnungen, Werken in Öl sowie Fotografien. Dieser Bilderschatz stammt von Zeichnerinnen und Zeichnern, die den Institutsgründer, den Ethnologen Leo Frobenius (1873–1938), auf seine Expeditionen nach Afrika, Indonesien, Südamerika, Australien sowie Nord- und Südeuropa begleiteten.

Das Museum Giersch in Frankfurt zeigt bis zum 14. Juli 2019 eine Ausstellung mit mehr als 200 Werken dieses herausragenden Bilderschatzes.
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Ausstellung in Dresden: Die im Licht steh’n.

Fotografische Porträts Dresdner Bürger des 19. Jahrhunderts

Das Stadtmuseum Dresden zeigt noch bis zum 12. Mai 2019 eine beeindruckende Sammlung von Porträtfotografien bedeutender Persönlichkeiten aus dem Dresden des 19. Jahrhunderts. Das ist nicht nur Fotografiegeschichte, sondern auch eine großartiger Dokumentation der Kultur- und Stadtgeschichte. Nicht nur für Dresdner interessant!

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68. Pop und Protest

Große Retrospektive der 1960er-Jahre

Die Ausstellung 68. Pop und Protest versammelt die entscheidenden Bilder, Filme, Texte und den Sound dieser Epoche zu einem komplexen Stimmungsbild. Mit rund 200 Objekten – darunter Musikinstallationen, Mode, Filme, Fotografien, Plakate, Designobjekte, historische Dokumente und Raum-Ensembles wie Verner Pantons ikonische Spiegel-Kantine – zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG), was die Menschen 1968 bewegt hat – in Hamburg, Deutschland und der Welt: Das Bewusstsein für die eigenen Rechte und für die Möglichkeit, sie öffentlich in Form von Protest und Aufbegehren zu vertreten. Die Ausstellung ist bis zum 17. März 2019 zu sehen.

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