Drei Fotoausstellungen zum BREXIT

Tish Murtha, Benita Suchodrev und Fotografen der Ostkreuzschule

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin zeigt anlässlich des Ausstiegs Großbritanniens aus der Europäischen Union, dem BREXIT, vom 30. März bis zum 12. Mai 2019 gleich drei Fotoausstellungen, die sich dokumentarfotografisch mit dem Vereinigten Königreich beschäftigen.

Die Eröffnung findet am Freitag, 29. März, um 19.30 Uhr statt. Es sprechen Gisela Kayser, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus sowieKatarina Barley, Bundesministerin der Justiz und Spitzenkandidatin der SPD zur Europawahl. Michael Biedowicz, Fotoredakteur DIE ZEIT, ist an diesem Abend im Gespräch mit Benita Suchodrev (Fotografin und Kuratorin der Ausstellung), Benjamin Ochse (Kurator), Annemie Martin, Sebastian Wells und Bastian Thiery (Absolventen der Berliner Ostkreuzschule).

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TV-Tipp: Foto: Ostkreuz

01.11.2016 / 23:30 / 30 min / RBB
Foto: Ostkreuz
Im Rahmen der ARD-Themenwoche "Zukunft der Arbeit"
Ein Dokumentarfilm von Maik Reichert

Dokumentarfilm über die berühmte Fotoagentur

Ute Mahler und Werner Mahler fotografieren gemeinsam das gesamte Ensemble der Schaubühne; hier mit Nina Hoss. © rbb/Maik Reichert

In einer Zeit des Umbruchs tun sich sieben ostdeutsche Fotografen zusammen, um gemeinsam Möglichkeiten wie Technik, Reisen und Aufträge zu erschließen. Bald wird die Agentur zur wichtigsten und bekanntesten Fotoagentur Deutschlands.
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Ostkreuzschule – Positionen

Abschlussarbeiten aus der bekannten Berliner Fotoschule

Die Ostkreuzschule für Fotografie wurde 2005 von Werner Mahler und Thomas Sandberg in Berlin gegründet. Mit «Positionen» holt die Photobastei nun eine beeindruckende Auswahl aus Abschlussarbeiten der letzten Jahre nach Zürich. Die Ausstellung ist vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 und vom 25. August bis 4. September zu sehen.

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Foto: OSTKREUZ

Filmpremiere am 24. November 2015 in Berlin

OSTKREUZ ist die bekannteste und erfolgreichste Fotoagentur in Deutschland und feiert in diesem Jahr 25-jähriges Bestehen. 1990 von Fotografen aus der ehemaligen DDR gegründet, sind heute 18 Fotografen aus Ost und West in der Agentur organisiert. Alle haben unterschiedliche Arbeitsweisen und Auffassungen, aber eines vereint sie: humanistische Weltsicht und engagierte Dokumentarfotografie. Maik Reicherts Film beleuchtet sieben sehr verschiedene Fotografen und zeichnet in sorgfältigen Portraits ihre gemeinsame Passion, Bilder zu machen. Im Zentrum stehen Ute Mahler und Werner Mahler, die in den Hamburger Deichtorhallen eine Werkschau aus 500 Bildern ausstellen. Genau wie die anderen Gründer, etwa Sibylle Bergemann und Harald Hauswald, haben sie vor 1990 bereits selbstständig fotografiert und das Leben der Menschen in der DDR dokumentiert.

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