RAY 2018: EXTREME. ENVIRONMENTS

Über die Folgen des ökologischen Wandels

Es geht um verletzte Landschaften, bedrohte Tiere und den Vertrauensmissbrauch durch Industrie und Politik: Im Rahmen der Fototriennale RAY 2018 zeigt das Fotografie Forum Frankfurt noch bis zum 9. September 2018 zeitgenössische Fotokünstlerinnen und -künstler, die sich mit dem Bewusstsein und den Folgen des ökologischen Wandels auseinandersetzen.

Zu sehen sind Arbeiten von Mathieu Asselin (1973 FR /US), Lois Hechenblaikner (1958 AT), Paula Luttringer (1955 AR/FR), Pradip Malde (1957 TZ/US), Gideon Mendel (1959 ZA/GB), Ami Vitale (1971 US) sowie des Künstler-Duos Krista Caballero (1976 US) und Frank Ekeberg (1970 NO/US).

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RAY 2018: Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2018

Die Werke der vier Finalisten im MMK Frankfurt

Im Rahmen von RAY 2018 Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain zeigt das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt noch bis zum 9. September 2018 die Ausstellung der Finalisten des Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2018: Mathieu Asselin, Rafal Milach, Batia Suter und Luke Willis Thompson.

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RAY 2018: EXTREME.TERRITORIES

Über menschengemachte Spuren in der Landschaft

Die Deutsche Börse Photography Foundation zeigt noch bis zum 28. September 2018 in der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse, The Cube, in Eschborn EXTREME.TERRITORIES. Die Ausstellung ist Teil der Fotografietriennale RAY 2018 in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet. In diesem Rahmen präsentieren über 15 RAY 2018 Partnerprojekte eigens kuratierte Ausstellungen und erfassen das diesjährige Thema EXTREME aus vielschichtigen Perspektiven in der zeitgenössischen Fotografie.

EXTREME. TERRITORIES beschäftigt sich mit Gebieten, deren Bewohner durch politische und wirtschaftliche Entwicklungen außergewöhnlichen Bedingungen ausgesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die in der Landschaft hinterlassenen Spuren und Verschiebungen, die Zeugnis ablegen von Entwurzelung, Abgrenzung und Entfremdung. Sie entstehen durch politische Konflikte und Umwälzungen ebenso wie durch die Auswüchse von rasantem wirtschaftlichem Wachstum. Gezeigt werden Arbeiten von Christoph Bangert, Anne Heinlein und Göran Gnaudschun, Sze Tsung Nicolás Leong, Gregor Sailer und Guy Tillim.

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RAY 2018: Die Zahl als Chiffre in der Kunst

Über Mathematik und Fotografie

Zahlen, bitte – die DZ BANK Kunstsammlung feiert 25jähriges Bestehen mit einer Ausstellung über die Facetten der Mathematik in der Fotokunst. Zu sehen ist sie als Partnerprojekt der Fotografie-Triennale RAY 2018 bis zum 20. Oktober 2018 im ART FOYER der DZ BANK in Frankfurt.

Schon 1993 begann die DZ BANK eine eigene Kunstsammlung aufzubauen, die sich auf zeitgenössische Fotokunst konzentriert. In einem Vierteljahrhundert entstand so eine renommierte Sammlung mit mehr als 7500 Werken von rund 800 Künstlern. In diesem Jahr ihres 25-jährigen Bestehens widmet sich die DZ BANK Kunstsammlung in ihrer Jubiläumsausstellung „DIE ZAHL ALS CHIFFRE IN DER KUNST“ einem Thema, das Kunst und Bankwesen in ihrer inneren Verflochtenheit sichtbar macht: den Zahlen und Ziffern, den Formeln und Gleichungen sowie der symbolischen Kraft der Chiffren.

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RAY 2018: EXTREME. NOMADS

Die Folgen der Globalisierung und fotografische Grenzgänge

Mit Werken von Cao Fei, Richard Mosse und Paulo Nazareth nimmt die Ausstellung EXTREME. NOMADS im Museum für Moderne Kunst Frankfurt Formen nomadischer Existenz in den Blick, die durch politische und ökonomische Entwicklungen unserer Zeit bedingt sind. Extrem sind nicht nur die individuellen und gesellschaftlichen Folgen der Globalisierung, welche die von drei Kontinenten stammenden Künstlerinnen und Künstler untersuchen. Auch ihre künstlerischen Strategien erweisen sich als Grenzgänge.

Die Fotoausstellung ist im Rahmen der Fotografietriennale RAY 2018 vom 24. Mai bis 9. September 2018 im MMK 1  in Frankfurt zu sehen.

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