Sebastian Schneider: Journalistenpreis Humanitäre Hilfe

Aktion Deutschland Hilft kürt Reportage über Geflüchtete in Griechenland

Sebastian Schneider erhält Journalistenpreis Humanitäre Hilfe
Bei der Preisverleihung des Journalistenpreises Humanitäre Hilfe zeichnete Aktion Deutschland Hilft Sebastian Schneider für humanitären Journalismus aus (v.l.): Manuela Roßbach (Geschäftsführender Vorstand Aktion Deutschland Hilft), Sebastian Schneider (Preisträger Journalistenpreis Humanitäre Hilfe 2018) und Dr. Bärbel Kofler (Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe). Foto: Aktion Deutschland Hilft/ Birte Zellentin

Bei der Vergabe des Journalistenpreises Humanitäre Hilfe zeichnete Aktion Deutschland Hilft den Journalisten Sebastian Schneider für humanitären Journalismus aus: Die Jury bewertete seine Arbeit über Geflüchtete in Griechenland als beste digitale Story zu humanitärer Hilfe. Mit dem Preis werden bereits zum zweiten Mal Journalistinnen und Journalisten geehrt, die neue Wege der Berichterstattung über humanitäre Hilfe in internationalen Krisen finden.

„Sebastian Schneider bewegt sich nah am Geschehen, schreibt professionell und offen“, begründet Juror Jörg Sadrozinski in seiner Laudatio die Juryentscheidung. „Ihm gelingt es mit seiner Reportage, dem Leser das Thema humanitäre Hilfe nahe zu bringen und zu demonstrieren, was diese in Griechenland und anderswo auch mit uns zu tun hat“, sagt Sadrozinski weiter.

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